gedichtegedanken 

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So, wie der Mensch auf dem Bild, Papa, fühle ich mich ohne dich, verloren, alleine und einsam...

 

 

 

Papa (deine Zeit ist viel zu fr�h zu Ende gegangen)                         

 

(ohne dich ist nichts wie es war, du fehlst mir soooooo sehr)

Hin und wieder stell ich fest, dass ich nicht mehr lachen kann �ber Sachen die ich fr�her lustig fand,
Hin und wieder merk ich auch, dass ich keine Menschen brauch und lieber ganz alleine bin
Doch der Schmerz ist zuckers�ss
Und irgendwie doch so vertraut
ich hab mich dran gew�hnt
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bisschen Mut
und die paradoxe Wut dar�ber wird im Traum ertr�nkt
von der beschissnen Leichtigkeit des Scheins
Yeah! Oh!

Hin und wieder wird mir klar dass alles anders geworden ist
als es scheint dass es fr�her einmal war
Hin und wieder merke ich auch, dass ich das Sonnenlicht nicht mag
weil ich das H�llenlicht nicht mehr ertrag'
Doch der Schmerz ist zuckers�ss und irgendwie doch so vertraut
Ich hab mich dran gew�hnt
So fehlt zur letzten Konsequenz einmal mehr das bisschen Mut
und die paradoxe Wut dar�ber wird im Traum ertr�nkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins

Wie ein Quadrat in einem Kreis eck ich immer wieder an
obwohl ich doch schon lange weiss
dass ich niemals �ndern kann
was sich niemals �ndern wird
weil das schlechte immer bleibt
und doch die sonne wieder scheint
scheiss egal was auch passiert
wie ein quadrat in einem kreis eck ich immer wieder an
obwohl ich doch schon lange weiss dass ich niemals �ndern kann
was sich niemals �ndern wird
weil das schlechte immer belibt
und doch die sonne wieder scheint

immer wieder stell ich fest
dass das hin und wieder immer �fter - st�ndig ist.


c/o by Oli

 

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